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Das Christentum verstehen ...

Das Christentum verstehen ...

Art.Nr.: 10037


20.00 €

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Autor: Konrad Dietzfelbinger

Das Christentum verstehen ...

Autor: Konrad Dietzfelbinger

1. Auflage 2017

271 Seiten, Paperback
14,6x20,4cm
20,00 €
ISBN 978-3-938156-36-0

Angaben zum Buch:

Konrad Dietzfelbinger
Das Christentum verstehen ...
Eine neue Perspektive

Zentraler Inhalt des Christentums ist die Auferstehung.
Was ersteht da auf?
Eine sterbliche Seele mit sterblichem Körper?
Oder die unsterbliche Christus-Natur im sterblichen Menschen, die „wie tot“ war?

Jesus ging nach seiner Inkarnation in einem sterblichen Menschen einen Weg, auf dem er die sterbliche Ich-Natur „verlor“ und unsterbliche Christus-Natur „rettete“.
Den selben Weg ermöglichte er den Menschen durch sein Opfer und Beispiel.
Aber gehen müssen sie ihn selbst, sonst wird ihre Christus-Natur nicht auferstehen.
Kein Vater-Gott opfert im Zorn über die sündigen Menschen seinen Sohn am Kreuz, um ihn stellvertretend für sie büßen zu lassen, damit er seine Gnade wieder wirken lassen und seinen Gläubigen am Jüngsten Tag das ewige Leben schenken kann.

Der Erlösungsweg ist auch heute möglich, weil die Seelen-Energie Jesu, sein „Blut“, seit 2000 Jahren im seelisch-geistigen Menschheitsorganismus wirkt.

Die erste Stufe des Christentums ist die Vorbereitung auf den Erlösungsweg durch Reinigung und Heilung der Ich-Natur.
Die zweite Stufe, heute so gut wie vergessen, ist die Verwirklichung des Erlösungswegs, der den Menschen aus der Gefangenschaft in der Ich-Natur zur Freiheit in der Christus-Natur führt.
So kann das Christentum zur Religion eines neuen Menschen der Zukunft werden.

Einleitung

Innere Erfahrung und Dogma

Die meisten Christen glauben an die ihnen von Kindheit an vertrauten Dogmen, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie sie nicht verstehen. Andere sind sich dessen bewusst, halten es aber mit dem Kirchenvater Tertullian, der sagte: „Credo, quia absurdum“ – Ich glaube, weil es absurd ist. Gerade weil viele Dogmen dem Verstand unbegreiflich sind, glauben diese Christen daran. Und sie scheinen im Recht zu sein, weil tatsächlich der Verstand für viele geistig-seelische Zusammenhänge, die nur im Innern des Menschen erfahren werden können, nicht zuständig ist. Trotzdem spüren sie, dass hinter den christlichen Dogmen Wahrheiten verborgen sind, die vom Verstand zwar nicht ergründet, doch eingesehen werden können, sobald sie im Innern erlebt worden sind.
Andererseits lehnen viele das Christentum ab und werden zu Gegnern, eben weil sie seine Dogmen mit der Vernunft für nicht vereinbar halten.
Wer jedoch die Urkunden des Christentums, die Evangelien und Briefe des Neuen Testaments liest, ohne von vornherein bestimmte Textstellen zu übersehen, wird entdecken, dass die überlieferten Dogmen keineswegs unverständlich sind. Sie sind nur unverständlich geworden, weil die inneren Erfahrungen, zu deren Ausdruck sie ursprünglich dienen sollten, schon bald, schon in der Frühzeit des Christentums, von vielen Christen nicht mehr erlebt wurden. Wer die inneren geistig-seelischen Erfahrungen nicht mehr macht, als deren äußerer Ausdruck und Symbole die Dogmen entstanden sind, versteht auch die Dogmen nicht mehr.


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