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Die hochheilige Trinosophia

Die hochheilige Trinosophia

Art.Nr.: 10026


34.00 €

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Konrad Dietzfelbinger

Die hochheilige Trinosophia

Konrad Dietzfelbinger

(Die dreifältige Weisheit)
2. verbesserte Auflage
Königsdorfer Verlag 2010

Autor: Leopold-Georg Graf von Saint Germain
Hrsg., Übers. Interpret: Konrad Dietzfelbinger

396S., geb., 199 Abb.
Format 14 x 18,7 cm.
Preis: 34,00 €
ISBN 978-3-938156-19-3

Über das Buch:

Die dem Grafen von St. Germain zugeschriebene, um 1750 entstan-dene Handschrift mit dem Titel „Hochheilige Trinosophia“ enthält außerordentliche Weisheit. Nicht selten wurde in der Weltgeschichte der uralte spirituelle Weg bildhaft dargestellt, zum Beispiel im altägyptischen „Amduat“, in der „Alchimischen Hochzeit des Christian Rosenkreuz“ oder in Goethes „Märchen von der weißen Lilie und der grünen Schlange“. In diese Reihe fügt sich würdig die „Trinosophia“, deren Autor, wohl Freimaurer, denselben Weg in einer nur ihm eigen-tümlichen Symbolik in Wort und Bild beschreibt und dabei aus persi-schen, hebräischen, hermetischen und ägyptischen Traditionen schöpft.
Stets unterstützt von der „Bruderschaft der Weisen“, löst sich Philókalos, der „Liebhaber der (göttlichen) Schönheit“, in zwölf Stufen oder Aufgaben von den vier irdischen „Elementen“ und kommt zu sich selbst, lässt sodann sein ganzes irdisches Wesen in der göttlichen Seele „ersterben“, um schließlich, nachdem der Geist seine Körper-lichkeit „transfiguriert“ hat, als Einheit von Geist, Seele und Körper „aufzuerstehen“ und die „Alchimische Hochzeit“ zu feiern. Er wird selbst in die „Bruderschaft der Weisen“ aufgenommen und arbeitet mit ihr für das Wohl der Menschheit.


Zum Autor:
Zur Person des Grafen von Germain:
Im Lauf der Jahrzehnte sind sich die Forscher über die Identität des geheimnisvollen Grafen weitgehend einig geworden. Sie gehen davon aus, dass Leopold-Georg von St. Germain am 28. Mai 1696 als erster Sohn Franz’ II. Rakoczy, des Fürsten von Siebenbürgen (Transsilva-nien), und dessen Frau Charlotte-Amalie von Hessen-Wanfried geboren wurde. Franz II. Rakoczy hatte sich nach anfänglichem Schwanken zum Gegner der österreichischen Monarchie erklärt und strebte die Unabhängigkeit Siebenbürgens von Österreich an. Seine Unabhängigkeitsbestrebungen scheiterten allerdings…. Das Leben des ältesten Sohns als potentieller Nachfolger und Gefahr für den Habsburger Kaiser schien gefährdet. So entschlossen sich die Eltern dem vierjährigen eine fiktive Todesurkunde auszustellen.
Es liegt auf der Hand, dass der Graf von da an seine Identität niemals preisgeben durfte…

Zitate:
S.337
„In diesem Augenblick ertönte eine laute, wohlklingende Stimme und rief: ‘Das Werk ist vollbracht!’ Als das die Kinder des Lichtes hörten eilten sie auf mich zu, vereinigten sich mit mir, die Tore der Unsterblichkeit öffneten sich für mich, und die Wolke, welche die Augen der Sterblichen bedeckt, löste sich auf. Ich SAH, und die Geister, die über die Element herrschen erkannten mich als ihren Meister an.“

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