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Königsdorfer Verlag
Zwischen Torheit und Weisheit - Paulus
Zwischen Torheit und Weisheit - PaulusAutor: Hugues CoutinHrsg.: Konrad Dietzfelbinger Königsdorfer Verlag 1. Auflage 2024320 S. , gebunden, 12,6 x 20,4 cm ISBN: 978-3-938156-52-0Über das Buch: Es mag überraschen, dass hier ein Buch über Paulus veröffentlicht wird, in einem Jahrhundert, wo sich das Interesse am Christentum hinter unserem Bewusstseinshorizont zu verlieren scheint. Wozu diese Persönlichkeit heute noch einmal vorstellen, während es schon so viele Bücher über sie gibt? Paulus war ein Pionier, ein Prototyp. Er blickte schon in die Zukunft, in eine Zeit, wo die äußeren Formen der Religion durch bewusste innere Erfahrung, ein Erleben innerer Freiheit ersetzt sein würden: durch eine Wiedergeburt des Geistes in einer neuen Gegenwart. Dieses Erleben wurde ihm zu einer Vision, die Vision zu einer Seelenintuition, und die Intuition zu einem Entflammen des Geistes. Paulus war ein Mensch, in dem eine höhere Vernunft wirkte. Er erlebte die eigene Auferstehung und arbeitete unablässig daran, die schlafenden Seelen zu wecken und alle, die reif waren, ebenfalls zu den Sphären dieser Auferstehung zu drängen. Sein Erlebnis eröffnete ihm die ganze Welt, das „Erntefeld“ der menschlichen Seelen. „Mit Recht können wir Paulus den ersten Hierophanten der wahrlich christlichen Gemeinde nennen. Er wird mitunter auch als der erste Rosenkreuzer unserer Zeitrechnung bezeichnet“ (Jan van Rijckenborgh, Das christliche Einweihungsmysterium - Dei Gloria Intacta, Kap 1, 4.). Wer den Ort unseres Jahrhunderts im „Abenteuer Menschheit“, und seine eigene Position in dieser „entscheidenden, kritischen Zeitenwende“ im Schicksal der Menschheit verstehen will – muss er nicht den spirituellen Kraftlinien folgen, die in Paulus lebten? Diese Kraftlinien ermöglichten ihm, die Fundamente eines bis dahin noch unverstandenen „hermetischen“ Christentums zu legen, dessen Schimmer schon unsere nahe Zukunft beleuchten? Muss er sich nicht so verhalten, wenn er will, dass unser aktuelles Leben einen Sinn erhält? Wir werden hier entschlossen das Muster der gewöhnlichen Literatur verlassen, die sich dem Denken der üblichen materialistischen Sichtweise verschrieben hat, und ihre konventionelle Interpretation der Evangelien und Briefe des Neuen Testaments. Die „heiligen Schriften“ sind aus Inspirationen und Erfahrungen mit dem wirklichen Leben entstanden. Wäre es nicht so, würden Herz und Geist von ihnen unberührt bleiben und kein Feuer würde das Bewusstsein entzünden und den Raum des Lebens erhellen. Dieses Buch ist für alle geschrieben, die dieses das „Abenteuer Menschheit“ beleuchtende Feuer suchen.

22,00 €*
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Das Evangelium nach Thomas, Kommentiert und interpretiert von Konrad Dietzfelbinger
Das Evangelium nach Thomas Kommentiert und interpretiert von Konrad Dietzfelbinger 1. Auflage 2024, 215 S., gebunden, 13 x 20,8 cm ISBN: 978-3-938156-51-3 Über das Buch: Im Evangelium nach Thomas, entstanden im 1. Jahrhundert nach Christus, stehen der Licht-Mensch Jesus und seine Schüler im Vordergrund. Der Licht-Mensch ist der Geist-Mensch, der freiwillig in einen sterblichen natürlichen Menschen inkarniert war, um auf einem exemplarischen, befreienden Weg sein Geistprinzip wieder aus der Unwirksamkeit und Unbewusstheit zu erwecken, es zu einer lebenden Seele und schließlich zu einem Geist-Menschen mit einem unsterblichen Geist-Leib werden zu lassen. Er spricht mit seinen Schülern über ihre Situation in der irdischen Welt und die Möglichkeit, ihr Geistprinzip ebenfalls aus dieser Sphäre zu befreien.  1. Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach und die Judas Thomas, genannt „Zwilling“, aufgeschrieben hat. Und er sprach: Wer die Bedeutung dieser Worte versteht, wird den Tod nicht schmecken.  2. Wer sucht, höre nicht auf zu suchen, bis er findet. Wenn er findet, wird er erschüttert werden. Ist er erschüttert, wird er staunen. Und dann wird er über das All herrschen.

19,00 €*
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Phantásiens Wirklichkeit
Phantásiens Wirklichkeit  -  Gedanken zur Aktualität von Endes "Unendlicher Geschichte"   herausgegeben und kommentiert von Konrad Dietzfelbinger    1. Auflage 2023,    211 S.,    gebunden,    13 x 20,8 cm   ISBN: 978-3-938156-50-6    Über das Buch: Wir leben heute in einem Wirklichkeit gewordenen Phantásien. Das lässt sich aus Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ über Phantásien ablesen. Es ist ein Buch für „erwachsene Kinder“, die trotz ihrer Lebenserfahrung und fester Überzeugungen noch aufgeschlossen für sprechende Bilder sind – und diese verstehen und umsetzen.   Denn „Phantásien“ ist eine Welt der Symbole und Sinnbilder. Die Phantasie benützt Dinge und Vorgänge der „äußeren materiellen Welt“ als Sinnbilder, um Vorgänge, Erscheinungen und Imaginationen aus der „inneren geistig-seelischen Welt“ auszudrücken. Beide Welten beeinflussen einander: Die Beschaffenheit der „Äußeren Welt“ hat Einfluss auf die Ausbildung der Symbole und Sinnbilder, durch die sie selbst dargestellt wird. Umgekehrt ist der Mensch dazu fähig, durch diese Symbole die „Äußere Welt“ zu verändern. Doch die innere Welt der Phantasie hat größeren Einfluss auf das menschliche Leben als die „Äußere Welt“ der Materie. Sie bestimmt im Wesentlichen die Auffassung der Menschen von ihrer Gegenwart und Vergangenheit, vor allem ihre Erwartungen an die Zukunft, die ihrem Leben Ziel und Inhalt geben. In diesem Sinn zeigt die „Unendliche Geschichte“ die realen Entwicklungsschritte eines Jungen und späteren Erwachsenen, eingekleidet in seine Phantasie-Vorstellungen, sowie politische Vorgänge in Phantásien, die heute zu beängstigender Realität geworden sind.  Gmork: „Nichts gibt größere Macht über die Menschen als die Lüge. Denn die Menschen, Söhnchen, leben von Vorstellungen. Und die kann man lenken.“ Atréju: „Ich will nicht daran teilhaben!“  

19,00 €*
Königsdorfer Verlag
Tao Te King des Lao Tse
Tao Te King des Lao Tse   herausgegeben und kommentiert von Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage 2022   600 S.,    12 Abb.,    gebunden,    13 x 21 cm   ISBN: 978-3-938156-48-3    Über das Buch: Das Tao Te King des Lao Tse Lao Tse will in erster Linie die Einheit der ursprünglichen Menschheit mit der Geistordnung Taos und Tes aufzeigen und den Weg dorthin beschreiben. Wer diese Einheit wieder erringen will, muss sich aus der Verstrickung in die zeiträumliche Natur der Lebenden und der Toten überhaupt lösen, nicht nur aus einer kranken Zivilisation. Lao Tse führt der gegenwärtigen Menschheit ihre eigentliche Aufgabe vor Augen: die Abweichung der zeiträumlichen Ordnung von der Geistordnung rückgängig zu machen und zur Einheit mit Tao und Te zurückzufinden. Möglich ist das, weil der Mensch noch immer das "Juwel im Herzen" mit sich trägt, (Spruch 70), worin als unbewusste, unwirksame Anlage der künftige Geistmensch wie in einem Keim auf seine Wiederbelebung wartet.  Aber gerade, dass ich so selten verstanden werde, beweist meinen Wert.  Darum geht der Weise im härenen Gewand, aber im Herzen birgt er ein Juwel.In Lao Tse ist diese Geistordnung bewusst geworden und hat ihn vollkommen verändert. Er lebt aus ihr und ist wieder eins mit ihr geworden. Er kann daher seinen Schülern den Unterschied zwischen ihr und der zeiträumlichen Naturordnung mit ihrem Diesseits und Jenseits erklären und ihnen auf dem Rückweg zu Tao behilflich sein.

25,00 €*
Königsdorfer Verlag
Bücher des Erlösers - Die Pistis Sophia
Bücher des Erlösers - Die Pistis Sophia   Die kosmische Ordnung;    Die Schicksale der menschlichen Seelen;   Hrsg.: Christa Siegert    Mit Einführungen von Konrad Dietzfelbinger    4. Auflage,    Königsdorfer Verlag 2021   474 S.,    gebunden,    13 x 21 cm   ISBN: 978-3-938156-46-9    Über das Buch, Covertext: "Ich bin die Erkenntnis des Alls."  "Ringt und gebt nicht nach, bis ihr die Mysterien des Lichtes empfangen könnt, die euch ins Lichtreich führen werden." "Ich sage euch: jeder Mensch, der das Mysterium des Unaussprechlichen empfängt, ist ein Mensch in der Welt, doch er ist nicht von dieser Welt. Und wahrlich, Ich sage euch: Dieser Mensch bin Ich, und Ich bin dieser Mensch."

27,00 €*
Königsdorfer Verlag
Hryhorij Skovoroda - Ein ukrainischer Sokrates
Hryhorij Skovoroda - Ein ukrainischer Sokrates   Autor: Tetyana Hoggan-Kloubert    Mit Skovorodas "Narziss", übersetzt von Veronika JefremowaHrsg.: Konrad Dietzfelbinger1. Auflage,   Königsdorfer Verlag 2020    404 S.,  gebunden,   13 x 21 cm   ISBN 13: 978-3-938156-44-5   Über das Buch:  Hryhorij Skovoroda - "Ein ukrainischer Sokrates" mit Skovorodas "Narziss", übersetzt von Veronika Jefremowa Hryhorij Skovoroda (1722-1794) ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der ukrainischen und russischen Pädagogik, Philosophie und Theologie. Er war Lehrer, Philosoph, Denker und ein stiller Kämpfer und Vermittler von Grundwahrheiten, aber auch Querdenker und engagierter Verfechter der Ideen der Selbstbildung und der Bildung als eines allgemein zugänglichen Gutes. "Das Geheimnis der Volkstümlichkeit dieses Gelehrten und Philosophen, der in einfacher, zu Herzen gehender Sprache mit allen Menschen zu reden vermochte, liegt sicher auch in seiner Bereitschaft, sich den Menschen persönlich zuzuwenden und mehr als das: sie zu besuchen und eine Zeitlang ihr Leben zu teilen. Dabei korrespondiert die Lebensform dieser eigentümlichen Freiheit des Lehrens einer Ungezwungenheit, einer echten Freiheit auch des Lernenden." Prof. Dr. Martha Friedenthal-Haase

25,00 €*
Königsdorfer Verlag
Orpheus singt - Rilkes "Elegien" und "Sonette an Orpheus"
Orpheus singt - Rilkes "Elegien" und "Sonette an Orpheus"    Eine Interpretation   Autor: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage 2020   342 S.,    gebunden,    13x20,8 cm   ISBN 978-3-938156-43-8   Zu dem Buch: Orpheus singt-Rilkes "Elegien" und "Sonette an Orpheus" Konrad DietzfelbingerEine interpretation Rilkes "Duineser Elegien" und "Sonette an Orpheus""Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles."Kernstück aus Rilkes Gesamtwerk sind seine 55 "Sonette an Orpheus" und 10 "Duineser Elegien". Innerhalb von 14 Tagen im selben produktiven Augenblick niedergeschrieben, ergänzen sich die beiden Dichtungen und spiegeln einander. Es sind sprachlich überaus kunstvolle Gebilde mit wesentlichen spirituellen Inhalten. Sie werfen ein Licht auf die Lage des modernen Menschen zwischen den "Engeln" und "Orpheus" einerseits, seinen irdischen Problemen andererseits. "Orpheus" "singt" durch den Mund des Dichters und teilt seine Einsichten über das gegenwärtige, oft sinnleere Leben des Einzelnen und der Gesellschaft mit, um dann Aussichten auf ein anderes, sinnvolleres Leben aufzuzeigen. Er spricht von den Bedingungen, unter denen auch der moderne Mensch "Orpheus" und die "Engel" "hören" könnte.Die Prosa des Interpreten hält sich stets nahe am Text, macht dessen Schönheiten sichtbar und manch ungewöhnliche Satzkonstruktion und überraschendes Bild verstehbar. So entsteht ein neuer Zugang zu einem großen Werk der Weltliteratur."Und wenn dich das Irdische vergaß,zu der stillen Erde sag: Ich rinne.Zu dem raschen Wasser sprich: Ich bin."

23,00 €*
Königsdorfer Verlag
Das Lichtkreuz und andere frühchristliche Texte
Das Lichtkreuz und andere frühchristliche Texte   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage,   Königsdorfer Verlag 2018   115 S.,    gebunden,     13 x 21 cm    ISBN 978-3-938156-40-7   Über das Buch:Covertext:"Der kosmische Tanz"Die Schüler Jesu sind sich ihrer selbst als "Gedanken Gottes" bewusst geworden und geben diesen Erfahrungen in einem rhythmischen Tanz Ausdruck."Das Lichtkreuz"Jesus hängt "drunten in Jerusalem" mit seinem sterblichen physischen Körper am Kreuz aus Holz. Aber oben, auf einer überirdischen Licht-Ebene, erhebt sich zu gleicher Zeit ein Kreuz aus Licht, und Jesus steht mit seiner strahlenden Gottesgestalt über dem Lichtkreuz."Das Lied von der Perle"Jeder, der sich als Wahrheitssucher in der irdischen Welt vorfindet, wird sich in dem Königssohn, der Hauptperson des Perlenlieds, wiedererkennen. Er besiegt die Kräfte der Selbstüberschätzung und Ungeduld, versinnbildlicht durch die "Schlange", und raubt ihr die "Perle", Symbol für das göttliche Selbst-Bewusstsein. So kann er sich endlich seiner kosmischen Bestimmung und Aufgabe als Mensch widmen. Inhalt"Der kosmische Tanz" und "Das Lichtkreuz" Einführung Exkurs: Der Weg von Jesus in den biblischen Evangelien "Der kosmische Tanz" - Text Erläuterung" "Das Lichtkreuz" - Text ErläuterungAus der "Apostelgeschichte des Andreas" Einführung Text ErläuterungExkurs: Ein Blick auf die GnosisDas "Lied von der Perle" aus der "Apostelgeschichte des Thomas" Einführung Text ErläuterungDas "Brautlied" aus der "Apostelgeschichte des Thomas" EinführungText ErläuterungPsalm der Naassener EinführungText Erläuterung"Der kosmische Tanz" und"Das Lichtkreuz" Einführung erstes KapitelEinführung zu "Der Kosmische Tanz":"Der kosmische Tanz" und "Das Lichtkreuz", spätestens Mitte des 2. Jahrhunderts entstanden, sind in einem hellenistischen Roman des 3. Jahrhunderts n.Chr. enthalten, dessen Hauptperson Johannes ist, der Lieblingsschüler Jesu. Heute wird dieser Roman, eine Schrift des Christentums, die man als "apokryph", also nicht zum Kanon des Neuen Testaments gehörig, bezeichnet, "Apostelgeschichte des Johannes" oder "Johannesakten" (Acta Johannis = "Taten des Johannes") genannt.Teile des Romans bestehen aus trivialen Geschichten über Wunder, die dem Johannes zugeschrieben werden. Die hier abgedruckten Texte entsprechen aber dem Stil und Inhalt des sonstigen Romans, besonders diesen Wundergeschichten, so wenig, dass man davon ausgehen muss, sie seien ein Hymnus aus der Frühzeit des Christentums, der Jahrzehnte später als "Einsprengsel" in den Roman eingebaut wurde. Es könnte aber auch umgekehrt sein: Dass der Hymnus im 2. Jahrhundert als eigenständiger Text vorlag, um den die Phantasie der späteren Christen unterhaltsame und erbauliche romantische Wunder gruppierte, die Johannes vollbracht haben sollte.Der hier abgedruckte Hymnus lässt sich in zwei große Teile gliedern, die eng miteinander zusammenhängen: einen "kosmischen Tanz", den Jesus mit seinen Schülern vollführt, und eine Erklärung des "Lichtkreuzes", die Jesus seinem Schüler Johannes gibt.

17,00 €*
Königsdorfer Verlag
Freiheitsgesänge eines Gnostikers
Freiheitsgesänge eines Gnostikers   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage,   Königsdorfer Verlag 2018     147 S.,    gebunden, 13 x 21 cm    ISBN 978-3-938156-39-1   Über das Buch:   Ein vergessener großer Dichter des 2. Jahrhunderts n. Chr. spricht in 42 Liedern voller Kraft und Schönheit von seinen inneren Erfahrungen. Aus dem "Höchsten" hervorgegangen, hatte er wie die ganze Menschheit das Bewusstsein vom Göttlichen verloren, ist nun aber als Gott Erkennender, als "Gnostiker" bewusst zu seinem Ursprung zurückgekehrt. Vorbild und Helfer auf diesem Weg ist ihm Jesus, der Prototyp des wahren, freien, liebenden Menschen.In immer neuen Bildern und Symbolen stellt der Sänger die Freuden und Leiden seines Weges dar. Er lässt den Hörer an seiner Dankbarkeit, Ehrfurcht und Liebe zum Göttlichen Teil nehmen, der dadurch die "edle Gefangenschaft in der Freiheit" (10. Gesang) wie im Vorgeschmack miterleben kann.Aus dem 6. Gesang:Wie der Windhauch durch die Harfe fährt,dass die Saiten singen,so fährt der Geisthauch des Herrn durch meine Glieder,dass ich in seiner Liebe singe.Denn er vertilgt, was falsch ist,alles, was feindselig ist.So ist es von Anfang an gewesenund so wird es bis ans Ende bleiben:Nichts wird ihm entgegenstehen,nichts ihm widerstreben.

18,00 €*
Königsdorfer Verlag
Philosophische Lichtblicke
Philosophische Lichtblicke von Wilhelm Busch   "Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte"   Autor: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage 2016    247 S.,       gebunden,   13 x 21 cm   ISBN: 978-3-938156-34-6    Über das Buch: "Die überraschendste Entdeckung ... ist die Bekanntschaft mit dem Denker und Grübler, mit dem Philosophen Wilhelm Busch. Man erfährt mit Staunen, dass der Verfasser der erheiternden Bildergeschichten ... mit Leidenschaft und Ausdauer - 'an den Grenzen des Unfassbaren herumduselte'... Er fühlte schmerzlich das Verhaftetsein alles Denkens im Diesseitigen... Aber diese Erkenntnis, dass man 'mit dem philosophischen Ballon nicht über die irdische Atmosphäre hinaufsteigen kann' ... führt ihn dazu, sich auf andere Kräfte im Menschen zu verlassen, mit denen weiter zu kommen ist als mit der noch so hochwohlweisen Vernunft. Diese "überraschendste Entdeckung" belegen die "Philosophischen Lichtblicke", eine Sammlung der philosophischen Einsichten Wilhelm Buschs. "Die überraschendste Entdeckung ... ist die Bekanntschaft mit dem Denker und Grübler, mit dem Philosophen Wilhelm Busch. Man erfährt mit Staunen, dass der Verfasser der erheiternden Bildergeschichten ... mit Leidenschaft und Ausdauer 'an den Grenzen des Unfassbaren herumduselte'... Er fühlte schmerzlich das Verhaftetsein alles Denkens im Diesseitigen... Aber diese Erkenntnis, dass man 'mit dem philosophischen Ballon nicht über die irdische Atmosphäre hinaufsteigen kann' ... führt ihn dazu, sich auf andere Kräfte im Menschen zu verlassen, mit denen weiter zu kommen ist als mit der noch so hochwohlweisen Vernunft".- Diese "überraschendste Entdeckung" belegen die "Philosophischen Lichtblicke", eine Sammlung der philosophischen Einsichten Wilhelm Buschs. "Lichtblicke" sind es einerseits, weil sie ein Licht auf so manchen undurchsichtigen Lebens- und Denkzusammenhang werfen, andererseits, weil sie dunkle Stimmungen auf unerwartete Weise "auflichten" können. Mancher Leser mag zwar eher befürchten, dass sein Vergnügen an den lustigen Bildergeschichten geschmälert wird, wenn man ihrem Verfasser philosophischen Tiefsinn unterstellt. Doch auch die "Bekanntschaft mit dem Philosophen Wilhelm Busch" trägt zum Vergnügen an seinen Bildergeschichten bei. Der Leser freut sich über den Kontrast zwischen der "hohen Philosophie" und den "niedrigen Scherzen", und ist überrascht, dass keines das andere stört. Im Gegenteil: Beide erhellen einander. Aus dem Nachwort des Herausgebers:Über das LachenDie erste, ursprünglichste Wurzel des Lachens hängt daher mit dem Übergang von der tierhaften zur menschlichen Natur zusammen. Es muss ein umwerfendes Erlebnis für das neue Wesen "Mensch" gewesen sein, als es sich durch begriffliches Denken vom Instinkt löste, sich innerlich selbstständig gegenüber der äußeren Wirklichkeit fühlte und sich als selbst-bewusstes "Ich" vorfand. Damit war eine Entwicklungsbahn vorgegeben, die zu immer größerer Freiheit führen sollte. Er erlebte jetzt das Glück des Erkennens von Zusammenhängen. Er lernte Tiere zu zähmen, fand er deren Wesen doch auch in sich selbst vor und konnte es innerlich, und damit auch äußerlich, seinem Denken unterwerfen. Er lernte, Pflanzen anzubauen, denn er erkannte den Zusammenhang zwischen Saat und Frucht, Licht und Wachstum, der auch in ihm wirkte, und nützte ihn aus. Statt zu frieren, (lernte er) sich das gefürchtete Feuer zu unterwerfen und zu gebrauchen: denn da er das innere Lebensfeuer mit dem Denken beherrschen lernte, konnte er auch das äußere Feuer handhaben. Mit jeder neuen Eroberung und Erfindung empfand er größere Freiheit und Glück - und lachte vor Freude. (S.143 ff.)

22,00 €*
Königsdorfer Verlag
Eugen Heinrich Schmitt - Die Gottheit Christi im Geist d. modernen Menschen
Die Gottheit Christi im Geist d. modernen Menschen   von Eugen Heinrich Schmitt   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage  2014    218 S.,    gebunden,    20,9 x 13,0 cm   ISBN: 978-3-938156-31-5   Über das Buch:Wer erfahren will, wie die göttliche Welt in einem Menschen nicht nur geahnt, sondern auch erlebt und erkannt wird, und ihn von Grund auf verändert, der lese dieses Buch eines zu Unrecht vergessenen Philosophen (1851 - 1916).Schmitt erlebte den Christus in sich, der den "Vater" zeigt und als göttliche Freiheit, Liebe und Einheit mit Gott im Menschen wirken möchte.Von da aus fällt ein scharfes Licht auf die Begrenztheit der heutigen Theologie, die den Geist Christi in den Evangelien eher verbirgt, als ihn zugänglich macht. Schmitt entschlüsselt die Symbole der Evangelien und formuliert in klaren Begriffen, was einst in Bildern dargestellt werden musste."Derjenige aber, der die Fülle der Gottheit in sich schauend, den Gedanken der göttlichen Natur des Menschen zuerst fasste und die Menschen damit erleuchtete, ist für uns der ewige Christus." (Eugen Heinrich Schmitt)

18,00 €*
Königsdorfer Verlag
Hughes Coutin - Renaissance
Renaissance   Von Hughes Coutin und andere   übersetzt und herausgegeben von: Konrad Dietzfelbinger   1. Auflage,    Königsdorfer Verlag 2013      214 S.,   gebunden,  42 Abb. in Farbe,    13 x 21 cm   ISBN: 978-3-938156-27-8    Über das Buch:   In besonderen geschichtlichen Augenblicken, wenn günstige kosmische Gegebenheiten vorliegen, erwacht die Seele aus ihrem Schlaf in der Materie und die Begrenzungen weichen, überall wird Frühling. Die Augen öffnen sich, die Ohren hören, und die Sprache drückt das Gesehene und Gehörte aus. Der Gedanke wird Wort, und dieses Wort ergreift den Menschen im Verborgenen seiner Seele und befreit die aktive Kraft des Geistes. Und alle Geistesverwandten begegnen sich, tauschen Gedanken aus. Sie bringen zum Ausdruck, was in ihnen zur Geburt drängt. Sie versuchen nicht, ideale Gesellschaften oder eine vollkommene Welt zu schaffen, wo "der Wolf zu Gast bei dem Lamm ist" (Jesaja 11, 6), sondern sie möchten Bedingungen für ein anderes Leben erzeugen, das von der Liebe der Seele erfüllt ist. Sie erhebt sich zum Wahren und Schönen. Für diese Männer und Frauen besteht die Würde des Menschen in der Göttlichkeit der Seele.Ein solcher Geist wehte im Herzen dieser außerordentlichen Epoche, welche die Historiker "Renaissance" nennen, und wirkte Wunder. Vorbemerkung des ÜbersetzersDieses Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit, entstanden auf einem Symposion mehrerer französischer und italienischer Schüler der Geistesschule des Rosenkreuzes. An manchen Stellen spürt der Leser noch die begeisterte Auseinandersetzung der Teilnehmer mit dem Thema und die persönliche Betroffenheit, die sich bei solchen Gelegenheiten spontan einzustellen pflegt.

24,00 €*
Königsdorfer Verlag
Nicole Marchand - Shakespeare oder das Auge Gottes
Shakespeare oder das Auge Gottes   Von Nicole Marchand   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger 1. Auflage,    Königsdorfer Verlag 2012   403 S.,    gebunden,    13 x 21 cm     ISBN: 978-3-938156-26-1    Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich, zum Preis vom Tagesangebot.Über das Buch:   Shakespeare Dramen sind nichts anderes als getreue Widerspiegelungen der Dramen in der menschlichen Brust. Sie zeigen, wie das Böse zu überwinden un dder ursprüngliche, spirituelle Zustand des Menschen, in dem die "Rose unschuldsvoller Liebe an der Stirn" (Hamlet) wieder erblüht, zu erlangen ist. Dabei sind die richtige Zusammenarbeit der Geschlechter, ein Wissen von der Einbettung des Menschen in den Kosmos und eine besondere Form der Magie: die rosenkreuzerische Magie, unerlässlich.Erst aus dieser hermetischen Perspektive lässt sich die unvergleichliche Größe Shakespeares, der den ganzen Kosmos menschlicher Verirrungen und Möglichkeiten umfasst und darstellt, ermessen. Ausführliche Beschreibung:Als Philosophin wusste ich, dass eine Idee, einmal in unsere grauen Zellen verpflanzt, immer weiter wächst, und dass früher oder später mit Notwendigkeit eine Frucht daraus entsteht. Doch in meinem Fall wuchs die Idee ... anderswo, nicht nur im Gehirn. Sie wuchs dort, wo Shakespeare es selbst wollte, in einem Erdreich, von dem man heute kaum mehr spricht: Sie wuchs in meiner Seele, in meiner empfänglichen, verständnisbereiten Seele, und zwar in dem subtilen, feinen Bereich, in dem sie zu den unvergänglichen Werten des Geistes strebt. Des Geistes!, dieses großen Abwesenden in unserer materialistischen Zivilisation!Von diesem Augenblick an wusste ich, dass ein unsterblicher Shakespeare sein Auge auf mich geworfen hatte. Er hatte mich bis auf den Grund durchschaut. Er sah, er wusste, er erlebte alles, was in mir ist: das Niedrige und Niedrigste, und zugleich zeigte er mir - und nicht nur mir, sondern allen - das Hohe und Höchste. Er wies mir den Weg, auf dem das "Kleine" in uns, das "Allzumenschliche", stirbt, und all das wiedergeboren wird, was "groß" sein kann: der vollkommene Mensch, der ursprüngliche Mensch - Bezeichnungen, mit denen jene, die sich im Äther der hohen Gedanken bewegen, gut vertraut sind. Von da an wurde mir klar, dass Shakespeare, ebenfalls in diesem Äther lebend, niemals als Sohn der Erde dachte, sondern immer nur als Sohn des Himmels.Dieses durchdringende Auge, schrecklich und groß, das alle Dinge in uns, unseren Ursprung, unsre Bestimmung, und das dazwischen liegende irdische Leben durchschaute - konnte ich es anders nennen als das "Auge Gottes"? So ergab sich der Titel dieser Arbeit: "Shakespeare oder Das Auge Gottes".

0,00 €*
Königsdorfer Verlag
Über Lebensmagnetismus und über die magischen Wirkungen
Über Lebensmagnetismus und über die magischen Wirkungen   Von Carl Gustav Carus    Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   2. Auflage  2011    258 S.,    gebunden,    13 x 21 cm    ISBN: 978-3-938156-23-0    Über das Buch:     Der Autor spürt in diesem Buch systematisch und nüchtern den Phänomenen des Übersinnlichen nach. Im Unbewussten, den dem empirischen Verstand nicht zugänglichen Tiefenbereichen der Seele, liegen die Gesetze und Kräfte des Geistes, die alle Erscheinungen zu einem großen Organismus verbinden. Unter bestimmten Bedingungen können diese geistigen Gesetze bewusst werden und sich in Schöpfungen der Kunst, Wissenschaft und Religion beweisen. InhaltsverzeichnisEinführung des HerausgebersEinleitungDer LebensmagnetismusSympathieMagische BewegungenMagisches Empfinden und ErkennenMagie des Geistes in Leben, Wissenschaft und KunstZum Inhalt:Der Arzt, Künstler und Philosoph Carus, Freund Goethes, Schellings und Caspar David Friederichs, spürt in diesem Buch systematisch und nüchtern den Phänomenen des Übersinnlichen nach. Im Unbewussten, den dem empirischen Verstand nicht zugänglichen Tiefenbereichen der Seele, liegen die Gesetze und Kräfte des Geistes, die alle Erscheinungen zu einem großen Organismus verbinden. Unter bestimmten Bedingungen können diese geistigen Gesetze bewusst werden und sich in Schöpfungen der Kunst, Wissenschaft und Religion beweisen.Im Unbewussten liegen aber auch "lebensmagnetische", sympathetische und dämonische Kräfte, die bei Ausschaltung des Bewusstseins zu Hellsichtigkeit, Psychokinese und zahlreichen "magnetischen" Vorgängen führen können: es sind Bestandteile des natürlichen, nicht des geistigen Lebens.Der Verfasser schätzt dabei jeweils die Möglichkeiten ab, die Kräfte des Unbewussten für Heilzwecke zu benutzen. Eine endgültige Möglichkeit der Heilung besteht nur, wenn die geistigen Kräfte durch Preisgabe jeder Eigenmächtigkeit wirksam werden.Insgesamt eine übersichtliche Zusammenstellung und Beurteilung der "magischen" Erscheinungen. Rückentext: "Die Krankheiten heilt nicht der Mensch mittels seines bewussten Geistes, sondern das Göttliche, Unbewusste im Menschen. Dasselbe, was seinen Organismus bildet und täglich in geheimnisvoller Tiefe ihn neu erzeugt, es ist auch das allein Wiederherstellende aus Kranheiten in ihm, und alles, was der erfindsame Geist des Menschen seit Jahrhunderten gelernt hat, um - wie man sagt - Krankheiten zu heilen, beschränkt sich doch nur auf die Beschaffung der zweckmäßigen Mittel, um die Aufgabe jenes göttlichen Unbewussten zu erleichtern, zu fördern, ja mitunter überhaupt erst zu ermöglichen." (S.83)

18,00 €*
Königsdorfer Verlag
Die hochheilige Trinosophia
Die hochheilige Trinosophia (dreifältige Weisheit)   Autor: Leopold-Georg Graf von Saint Germain   Hrsg., Übers. Interpret: Konrad Dietzfelbinger  2. verbesserte Auflage 2010   396S.,    geb.,    199 Abb.,    Format 14 x 18,7 cm   ISBN 978-3-938156-19-3   Über das Buch: Die dem Grafen von St. Germain zugeschriebene, um 1750 entstandene Handschrift mit dem Titel "Hochheilige Trinosophia" enthält außerordentliche Weisheit. Nicht selten wurde in der Weltgeschichte der uralte spirituelle Weg bildhaft dargestellt, zum Beispiel im altägyptischen "Amduat", in der "Alchimischen Hochzeit des Christian Rosenkreuz" oder in Goethes "Märchen von der weißen Lilie und der grünen Schlange". In diese Reihe fügt sich würdig die "Trinosophia", deren Autor, wohl Freimaurer, denselben Weg in einer nur ihm eigen-tümlichen Symbolik in Wort und Bild beschreibt und dabei aus persi-schen, hebräischen, hermetischen und ägyptischen Traditionen schöpft.Stets unterstützt von der "Bruderschaft der Weisen", löst sich Philókalos, der "Liebhaber der (göttlichen) Schönheit", in zwölf Stufen oder Aufgaben von den vier irdischen "Elementen" und kommt zu sich selbst, lässt sodann sein ganzes irdisches Wesen in der göttlichen Seele "ersterben", um schließlich, nachdem der Geist seine Körperlichkeit "transfiguriert" hat, als Einheit von Geist, Seele und Körper "aufzuerstehen" und die "Alchimische Hochzeit" zu feiern. Er wird selbst in die "Bruderschaft der Weisen" aufgenommen und arbeitet mit ihr für das Wohl der Menschheit.Zum Autor:Zur Person des Grafen von Germain:Im Lauf der Jahrzehnte sind sich die Forscher über die Identität des geheimnisvollen Grafen weitgehend einig geworden. Sie gehen davon aus, dass Leopold-Georg von St. Germain am 28. Mai 1696 als erster Sohn Franz' II. Rakoczy, des Fürsten von Siebenbürgen (Transsilvanien), und dessen Frau Charlotte-Amalie von Hessen-Wanfried geboren wurde. Franz II. Rakoczy hatte sich nach anfänglichem Schwanken zum Gegner der österreichischen Monarchie erklärt und strebte die Unabhängigkeit Siebenbürgens von Österreich an. Seine Unabhängigkeitsbestrebungen scheiterten allerdings. Das Leben des ältesten Sohns als potentieller Nachfolger und Gefahr für den Habsburger Kaiser schien gefährdet. So entschlossen sich die Eltern dem vierjährigen eine fiktive Todesurkunde auszustellen.Es liegt auf der Hand, dass der Graf von da an seine Identität niemals preisgeben durfte.- Zitate: S.337"In diesem Augenblick ertönte eine laute, wohlklingende Stimme und rief: 'Das Werk ist vollbracht!' Als das die Kinder des Lichtes hörten eilten sie auf mich zu, vereinigten sich mit mir, die Tore der Unsterblichkeit öffneten sich für mich, und die Wolke, welche die Augen der Sterblichen bedeckt, löste sich auf. Ich SAH, und die Geister, die über die Element herrschen erkannten mich als ihren Meister an." Link zu Informationen über den Autor

34,00 €*
Königsdorfer Verlag
Erleuchtung, Texte aus Nag Hammadi Buch 4
Erleuchtung, Texte aus Nag Hammadi    4. Buch aus der Reihe Nag Hammadi   herausgegeben und interpretiert von Konrad Dietzfelbinger    u. a.: Marsanes, Über die Achtheit und die Neunheit, Allogenes, Zostrianos, Das Ägypterevangelium,Das Zeugnis der Wahrheit, Die Auslegung der Erkenntnis Asklepios, Die Sprüche des Sextus   Edition Argo,    Königsdorfer Verlag,    2. Auflage 2010    290 S.,    Broschur,    12,4 x 20,6 cm   ISBN 978-3-938156-20-9   Angaben zu den vier Bänden:   Die Textfunde von Nag HammadiDie Nag-Hammadi-Bibliothek ist der bedeutendste frühchristliche Schriftenfund. Niemand hätte ahnen können, dass der unscheinbare Ort Nag Hammadi, am Nil gelegen, eines der aufregendsten Zeugnisse der frühen Christenheit im Staub seiner Erde bald zwei Jahrtausende vor der Vernichtung bewahrt hat.Als im Jahr 1945 ein ägyptischer Bauer die Schriftrollen zufällig zu Tage förderte, öffnete sich für uns heutige Menschen eine Welt von ungeheurer Weite und Bedeutung.In den Nag Hammadi-Texten begegnen sich die hermetische Tradition, die frühchristliche Gnosis und ein allen Dualismus überwindendes Menschentum. Diese Texte sind immer jung, nicht dem Verfall durch den Wandel der Zeiten unterworfen, daher auch in höchstem Maße modern und zukunftsweisend. Den Lesern steht mit den vorliegenden vier Bänden die gesamte Nag-Hammadi-Bibliothek in einer gut lesbaren, allgemein verständlichen und ausführlich kommentierten deutschen Fassung zur Verfügung. (Text aus: Verlagsprospekt, Dingfelder Verlag)Der erste Band schildert schwerpunktmäßig eine Daseinsmöglichkeit, die sich aus den spirituellen Erfahrungen des Menschen, aus der Antwort auf die Frage nach dem Sinn der Existenz, ergibt.Der zweite Band gibt ein Bild der Erfahrungen, die der Mensch über seine Herkunft aus der Welt des Geistes und seine "Verbannung in die Welt der Erscheinungen" machen kann.Der dritte Band macht mit dem Weg vertraut, auf dem der Mensch aus der Welt der Erscheinungen in die Welt des Geistes zurückgelangt, und über die Hilfe, die er dabei aus der Welt des Geistes empfängt.Die Texte des vierten Bandes stellen vor allem die psychische und geistige Verfassung des Menschen dar, die die Grundlage für den Empfang von Antworten aus der geistigen Welt sind.Zu den Kommentaren:Die Kommentare wollen, das ist das vorrangige Ziel dieser Ausgabe, dem Leser Erfahrungen zugänglich machen, die nicht nur in längst vergangenen Zeiten, sondern auch in der Gegenwart möglich sind. Die Texte sollen unmittelbar von Mensch zu Mensch sprechen können. Die Kommentare können freilich immer nur Hinweise auf Wege des Verständnisses, nur gewisse Leitlinien geben und nicht jede Einzelheit erklären. Vertieft sich der Leser aber mehr und mehr in die geistigen Wirklichkeiten dieser Schriften, so werden sich allmählich auch rätselhaft gebliebene Passagen und Einzelheiten seinem Bewusstsein aufschließen. Aber er muss viel Geduld haben.Denn immer ist zu bedenken: Die Menschen, die diese Texte niederschrieben, lebten offenbar ganz selbstverständlich in den geistigen Bereichen, von denen sie berichten. Für sie waren es Wirklichkeiten, wie für uns die sichtbare Welt Wirklichkeit ist. Sie bewegten sich in den geistigen "Räumen" wie wir in unserer sichtbaren Welt, und die Gesetze der geistigen Welt waren ihnen vertraut wie uns unsere Naturgesetze.Wir jedoch müssen aus unserer Welt der Vorstellungen in jene andere Welt wie in eine dunstige Ferne blicken und brauchen uns nicht zu wundern, wenn wir zunächst nur unklare Umrisse erkennen und wenn diese Schriften wirklich "apokryph", d. h. verborgen für uns sind, in einem anderen als dem gebräuchlichen Sinn des Wortes (apokryph = außerkanonisch). Aber eben zu einem klareren Erkennen der geistigen Welt möchten unsere Texte behilflich sein, indem sie uns durch Gleichnisse und Bilder aus der Welt der Erscheinungen Hinweise auf das Unvergängliche geben. Vielleicht gelingt es ihnen sogar auch, ein neues Bewusstsein zu "zeugen", das unvergänglich ist und das Unvergängliche unmittelbar erkennt, so dass sie dann auch selbst aus der "Verborgenheit" ins "Offenbare" treten. (Aus der Einleitung: S.22f., Bd.1)

18,00 €*
Königsdorfer Verlag
Khalil Gibran - Der Prophet
Der Prophet     von Khalil Gibran    Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger    2. Auflage, Königsdorfer Verlag 2010     224 S.,     gebunden,    10,6  x 16,0 cm    ISBN:978-3-938156-18-6                   Über das Buch:     Die Liebe nimmt nicht in Besitz und lässt sich nicht besitzen.Die Schönheit ist die Ewigkeit, die sich in einem Spiegel schaut. Ihr selbst seid diese Ewigkeit, ihr selbst der Spiegel.Amustafa, der Prophet, ist im Begriff, den Ort, an dem er viele Jahre verbracht hat, zu verlassen und in seine Heimat zurückzukehren. Die Menschen, die er zurücklässt, bitten ihn, noch einmal zu ihnen zu sprechen. Und der Prophet schenkt ihnen seine be-rühmten Worte: von der Liebe, von der Ehe, von den Kindern, vom Schmerz und von der Freiheit, von der Schönheit und von der Selbsterkenntnis...Khalil Gibrans berühmter "Prophet" hat bis heute nichts von seiner Weisheit, Wahrheit und Magie verloren. Nun liegt der Klassiker der Liebe und der Schönheit des Lebens in neuer Übersetzung vor: erstmals in rhythmischer Prosa.

14,00 €*
Königsdorfer Verlag
Schöpfungsberichte aus Nag Hammadi
Schöpfungsberichte aus Nag Hammadi2. Buch aus der Reihe Nag Hammadi   herausgegeben und interpretiert von Konrad Dietzfelbinger    Das Apokryphon des Johannes, Die Sophia Jesus Christi, Vom Ursprung der Welt, Das Wesen der Archonten, Der Traktat in drei Teilen, Die Apokalypse des Adam   Edition Argo,    Königsdorfer Verlag,    2. Auflage 2010   360 S., Broschur, 12,6x20,4 cm   ISBN 978-3-938156-17-9   Über das Buch:   Der zweite Band gibt ein Bild der Erfahrungen, die der Mensch über seine Herkunft aus der Welt des Geistes und seine "Verbannung in die Welt der Erscheinungen" machen kann.Worin unterschieden sich die Aussagen der Schöpfungsberichte vom Denken des modernen Menschen?Durch drei große Aussagen unterscheiden sich diese Schöpfungsberichte vom Denken des modernen Menchen, sowohl des Materialisten als auch des Gläubigen:1. Die letzte Wurzel allen Daseins ist geistig und der Geist wirkt schöpferisch innerhalb aller Materie, ohne Bestandteil der Materie zu sein.2. Unsere Welt samt der Menschheit ist nichts Absolutes jenseits dessen es nichts gäb

19,00 €*
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Friedrich W. J. Schelling, Clara
Clara   Über den Zusammenhang der Natur mit der Geisterwelt   Autor: Friedrich W. J. Schelling   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   2. Auflage 2009   187 S.,    gebunden,    Format 20,4 x 12,6 cm   ISBN 13: 978-3-938156-15-5   Über das Buch:Die Darstellung folgt dem Muster platonischer Dialoge, drei Ge-sprächskreise führen durch Herbst, Winter und Frühling, in der Natur und in der Entwicklung der Menschheit. Die Gesprächspartner sind Clara: die fragende Seele, ein geistlicher Arzt: die geistigen und natürlichen Erkenntniskräfte der Seele, die alle drei zusammen einen Erkenntnisprozess vollziehen.Autobiografischer Anlass der Schrift ist der Tod von Schellings Frau. Der Tod ist denn auch der Ausgangspunkt der Gespräche, seine Ursache, Bedeutung und die Möglichkeit seine Aufhebung werden untersucht, nachtodliche Zustände erörtert. Entscheidend aber ist die Wiederverbindung des Menschen mit dem Geist schon im Leben.Die Schrift ist das Herzstück der Philosophie Schellings. Literarisches Kunstwerk und gedankliche Arbeit in einem. Zitate:S.54Wir haben in uns einen einzigen offnen Punkt, durch den der Himmel hereinscheint. Dieser ist unser Herz oder, richtiger zu reden, unser Gewissen. Wir finden in diesem ein Gesetz und eine Bestimmung, die nicht von dieser Welt sein kann, mit der sie vielmehr gewöhnlich im Kampf ist, und so dient es uns zu dem Unterpfand einer höheren Welt, und erhebt den, der ihm folgen gelernt hat, zu dem trostreichen Gedanken der Unsterblichkeit. Zum Autor:Wie im Leben Schellings, so ist auch in seinem Werk der Tod seiner ersten Frau ein Wende- und Angelpunkt gewesen, von dem aus die erste, kleiner Hälfte wie ein Vorbereitung erscheint, die zweite Hälfte wie eine Ausarbeitung. Die Schrift "Clara" dokumentiert diesen Wen-depunkt.

16,00 €*
Königsdorfer Verlag
Das Evangelium des Buddha
Das Evangelium des Buddha   Übertragen von: Paul Carus   Hrsg.: Konrad Dietzfelbinger   Mit einer Einführung vom Herausgeber   40 Abb. von Olga Kopetzky   445 S.,    Königsdorfer Verlag 2008,    Format 13 x 21 cm    ISBN 13: 978-3-9807847-9-5   Über das Buch:    Paul Carus (deutsch-amerikanischer Philosoph und Verleger, 1852-1919) stellte im "Evangelium des Buddha" Teiltexte aus den Überlieferungen des Pali-Kanons so zusammen, dass sie eine ähnliche Szenenfolge ergaben wie die biblischen Evangelien des Christentums. Damit entsprach er dem Bedürfnis westlicher, am Buddhismus interessierter Menschen, diese Religion so dargeboten zu bekommen, wie sie es von den Evangelien im Christentum gewohnt waren.Zugleich wollte Carus auf diese Weise demonstrieren, wie ähnlich sich im Wesentlichen der Buddhismus und das Christentum sind. Und was die Unterschiede betrifft, so kann der Buddhismus vom Christentum, und das Christentum vom Buddhismus Entscheidendes lernen.Gemeinsam ist beiden Religionen vor allem, dass sie einen "spirituellen Erfahrungsweg" beschreiben. Der Christ hat diese Wahrheit so gut wie vergessen, doch kann sie ihm durch die Parallelen im "Evangelium des Buddha" und den biblischen Evangelien wieder bewusst werden.Beide Religionen erklären dem Menschen, dass er ein vergängliches Selbst und ein unvergängliches Selbst besitzt. Das ihm noch unbewusste unvergängliche Selbst wird bewusst ins Nirvana - oder ins "Reich Gottes" - eingehen, wenn er als wahrer Buddhist das ver-gängliche Selbst mit Nichtwissen, Hass und Gier bewusst "verlöschen" lässt, oder wenn er als wahrer Christ "sein (ichbezogenes) Leben um des unvergänglichen Selbst willen verlieren will" und so "das (wahre) Leben rettet".Das unvergängliche Selbst, der Buddha im Menschen, der Christus im Menschen, wird am Ende dieses Weges als bewusst und wirksam gewordene unermessliche göttliche Wahrheit und Liebe unsterblich "auferstehen".Jesus Christus: "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn in Geist und Wahrheit anbeten" (Joh. 4,24).Gotama Buddha: "Zeremonien haben keinen Wert, Gebete sind eitel Geschwätz und Beschwörungen besitzen keine erlösende Kraft. Aber das Aufgeben der Habsucht und Lust, das Freiwerden von bösen Begierden und das Abwerfen alles Hasses und Übelwollens, das ist die wahre Gottesverehrung."Zum Herausgeber:Konrad Dietzfelbinger, geboren 1940, Diplomsoziologe und promo-vierter Germanist, arbeitete 1980-1990 als Lektor und Verlagsleiter und ist seitdem selbstständig als Übersetzer, Herausgeber und Schriftsteller in München tätig. Er ist unter anderem Herausgeber der Nag-Hammadi-Texte, eingelei-tet und kommentiert, in vier Bänden (Dingfelder Verlag 1988-1995) und veröffentlichte die Bücher "Kafkas Geheimnis" (Aurum-Verlag), "Schopenhauers Vermächtnis" (Dingfelder Verlag), "Mysterienschulen" und "Der spiritueller Weg des Christentums" (Diederichs Verlag). Zitate:Aus der Einführung des Herausgebers:S.50f.Dem Menschen des Westens will es nur schwer einleuchten, dass das ganze Leben Leiden sein soll. Und er wirft dem Buddhisten des Ostens vor, sein Motiv für den spirituellen Weg sei nur die Flucht vor dem Leiden und die egoistische Suche nach dem eigenen Glück. Dem würde der Buddha entgegnen, dass es für das unwahre Selbst tatsächlich viele Freuden gibt. Aber sie sind vergänglich, und gerade aus ihrem unvermeidlichen Ende erwachsen die schlimmsten Leiden. Das wahre Selbst erkennt, dass im Vergleich zu einem unvergängli-chen Leben in Liebe, Freiheit und unvergänglicher Freude das ver-gängliche Leben in der Tat insgesamt Leiden ist, weil es, auch in seinen vergänglichen Freuden, der Bestimmung des Menschen nicht entspricht. Wie könnte etwas, das prinzipiell das wahre Glück des Menschen behindert, ja verhindert, nicht leidvoll sein! Das Motiv des Buddhisten für den spirituellen Weg ist daher, die wahre Bestimmung des Menschen zu verwirklichen: Glückseligkeit als Freiheit vom Leiden. In dieser Einsicht geht der Schüler des Buddha seinen Weg und knüpft dabei unmittelbar wieder an dem Bereich an, der leidfrei ist, statt wie der westliche Mensch vergeblich zu hoffen, das prinzipiell leidvolle Leben so verbessern zu können, dass doch einmal die Lust das Leid überwiegt.Wenn aber dem westlichen Menschen das Bestreben, eine leidfreie Welt zu suchen, als Motiv für den spirituellen Weg nicht genügt, so könnte er sich, seiner Macher-Mentalität entsprechend, sagen: Das durchgängige Leiden in der Welt ist ein Indiz dafür, dass eine Fehl-entwicklung stattgefunden hat. Reibungen und Schmerzen, Alter, Krankheit und Tod, sind Folgen einer Abweichung von den ursprüng-lichen Daseinsgesetzen, eines Fehlers, den die Menschheit in der Urvergangenheit begangen hat und weiter begeht. Als westlicher Mensch will ich jedoch, dass die Dinge richtig funktionieren. Fehler dürfen nicht sein. Also suche ich die Ursache des Fehlers und versu-che, sie zu beheben. Das könnte sein Motiv für den spirituellen Weg sein. Ich möchte eine Fehlentwicklung, deren Folgen Sinnleere und Leiden sind, rückgängig machen und eine Entwicklung einleiten, die zu meiner wahren Bestimmung führt.Aus dem Text des Buddha EvangeliumsS.64Selig, wer den Frieden des Nirvana gefunden hat. Er ist zur Ruhe gekommen in den Kümmernissen und Trübsalen des Lebens. Er steht über allem Wechsel, er steht über Geburt und Tod, er bleibt unberührt von den Übeln des Lebens.S.107f.Der Erleuchtete erkannte die vier erhabenen Wahrheiten, welche auf den Pfad hinzielen, der zum Nirvana oder zum Verlöschen der Selbstheit führt.Die erste erhabene Wahrheit ist das Vorhandensein des Leidens.Die zweite erhabene Wahrheit ist der Ursprung des Leidens.Die dritte erhabene Wahrheit ist die Vernichtung des Leidens.Die vierte erhabene Wahrheit ist der erhabene achtfache Pfad, der zur Vernichtung alles Leidens führt.Dies ist der Dharma. Dies ist Wahrheit. Dies ist Religion. Und der Erleuchtete brach in die Worte dieses Verses aus:"Endloser Neugeburten Wandelsein Hab ich durchirrt, verfolgt von Schmerz und Pein. Vergeblich hab ich oftmals ausgeschaut Nach ihm, der dieses Leidens Haus gebaut. Bauherr, ich spotte dein! Jetzt kenn ich dich, Nie baust du mehr ein beinern Haus für mich! Zerbrochen sind des Kerkers Balken all, Der stolze Giebel stürzt in jähem Fall. Der Wahn zerrann, es schwand mir Gier und Pein, Der Geist ging in Nirvanas Frieden ein."S.116Zwei Extreme gibt es, ihr Bhikkhus, denen ein Mensch, der die Welt aufgegeben hat, nicht folgen sollte: einerseits die Hingabe an die selbstischen Begierden, welche unwürdig und eitel ist und nur für den weltlich Gesinnten passt, andererseits die Hingabe an die Abtötung und Kasteiung, welche peinvoll, unpassend und ohne Gewinn ist. S.118 Der Buddha sprach: "Die Speichen des Rades sind die Regeln reinen Lebenswandels, Gerechtigkeit ist das Ebenmaß ihrer Länge, Weisheit sind die Felgen, Bescheidenheit und Nachdenken sind die Nabe, in welcher unver-rückbar die Achse der Wahrheit liegt.Wer das Vorhandensein des Leidens erkennt, wer seine Ursache, seine Heilung und sein Aufhören begreift, hat die vier erhabenen Wahrheiten ergründet. Er wird auf dem rechten Pfad wandeln.Dies nun, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit vom Leiden:Geburt ist leidvoll, Krankheit ist leidvoll, Verfall ist leidvoll, Tod ist leidvoll. Vereintsein mit Unliebem ist leidvoll, Getrenntsein von Liebem ist leidvoll, und jedes Begehren, das ungestillt bleibt, ist ebenfalls leidvoll. Kurz gesagt, die aus dem Haften entspringenden Zustände sind leidvoll. Dies also, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit vom Leiden.Und dies, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit vom Ursprung des Leidens:Wahrlich, es ist jenes Begehren, welches zur Erneuerung des Daseins führt, das von sinnlicher Lust begleitete, das bald hier, bald dort sich zu sättigen sucht: das Begehren nach Befriedigung der Leidenschaften, das Begehren nach zukünftigem Leben, das Begehren nach Glück in diesem Leben.Dies also, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit vom Ursprung des Leidens.Und dies, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit von der Vernichtung des Leidens:Wahrlich, es ist eben dieses Durstes Vernichtung, in welcher keine Leidenschaft übrigbleibt, man muss diesen Durst abwerfen, sich seiner entäußern, sich von ihm frei machen, ihm länger keine Stätte ge-währen.Dies also, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit von der Vernichtung des Leidens.Und dies, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit von dem Weg, der zur Vernichtung des Leidens führt. Wahrlich, es ist dies der erhabene achtfache Pfad, das will sagen:Rechte Anschauung, rechter Entschluss, rechte Rede, rechtes Han-deln, rechte Art des Lebens, rechte Anstrengung, rechtes Denken und rechte Betrachtung.Wer auf diesem Pfad wandelt, für den ist rechte Anschauung eine Fackel, welche ihm den Weg erhellt, und rechtes Streben ist sein Führer. Rechte Rede ist ihm ein Schutzdach auf der Wanderung. Sein gerader Gang ist rechtes Handeln. Seine Erquickung ist die rechte Art, sich seinen Lebensunterhalt zu erwerben. Rechte Anstrengung sind seine Schritte, rechtes Denken sein Atem, und der Friede, der aus der Betrachtung erwächst, folgt ihm in seinen Fußstapfen nach. Dies also, ihr Bhikkhus, ist die erhabene Wahrheit von dem Weg, der zur Vernichtung des Leidens führt."Und als der Erhabene das Rad der Wahrheit in Bewegung gesetzt hatte, ging ein Schauer des Entzückens durch alle Welten.S.382Der Thron der Wahrheit ist Wohlwollen und Liebe, Gerechtigkeit und Sittlichkeit sind seine Zierden.Recht handeln und Gutes tun ist die Stätte, wo die Wahrheit wohnt, und hier in den Menschenherzen, welche nach der Verwirklichung der Sittlichkeit streben, ist Raum für eine reiche und immer reichere Offenbarung der Wahrheit.Dies ist das Evangelium des Erhabenen. Dies ist die Offenbarung des Erleuchteten. Dies ist das Vermächtnis des Heiligen.Wer die Wahrheit annimmt, sein Vertrauen in die Wahrheit setzt und der Wahrheit leben will, nimmt seine Zuflucht zu dem Buddha, dem Dharma und dem Sangha.

22,00 €*